Kunst im Garten an der Thaya
Viel grün, schöne Sitzplätze, Blumen…und Kunst im Garten an der Thaya; Anstelle einer grauen Mauer steht nun ein Wandkunstwerk. Entlang der Thaya kann man Krähen beobachten, wie sie Muscheln aus dem Wasser fischen und verspeisen. Unerwartet, aber die Findigkeit dieser intelligenten Vögel ist bekannt. Die Nähe des Gartens zur Thaya und die Naturschauspiele sind Inspiration für dieses ungewöhnliche Werk. Es zeigt eine Krähe, die ihren Blick neugierig nach unten richtet, auf eine halb im Sand vergrabene Muschel. Dabei sitzt sie allerdings nicht auf einem Ast, sondern auf einem Stengel Orangerotes Habichtskraut. Die so entstehende surreale Wirkung ist reizvoll und lässt so manche Frage im Betrachter aufkommen. Gestaltet ist das Motiv ganz bewusst und kontrastreich auf hellem Untergrund, der das Kunstwerk im ansonsten dunklen Umfeld umso mehr aufleuchten lässt. Zudem erinnert die Zusammenstellung an chinesische Tuschemalerei. Da die Gartenmauer zu feucht war um direkt bemalt zu werden wurde von der Firma Müllner eine vorgesetzte Platte eingerichtet. Die Wand dahinter kann ablüften, das Kunstwerk ist vor Feuchtigkeit geschützt.









